Washington*, der Staat. Nicht der Distrikt oder der Präsident. *und ein bisschen Oregon ebenso.


Da ich zuvor bloß nach Seattle geflogen bin, verpasste ich die meilenweite Landschaft von nebligen Wäldern, majestätischen Flüssen und beeindruckenden Wasserfällen im Osten des Bundestaates.  Falls du die Chance hast den Zug nach Washington (State) zu nehmen, NIMM IHN!

Bevor ich Vikram in Seattle traf, hatte ich noch ein paar Minuten um mein Snapchat (@missmelnitz) zu aktualisieren mit neuen Filtern und eine kurze Katzenwäsche mit feuchten Tüchern zu nehmen.

Es war das zweite Mal, dass ich mich mit Vikram in Seattle treffen konnte (das letzte Mal war in 2013).Es ist echt Schade, dass soviele Jahre zwischen den Besuchen vergehen, es ist immer so schön einen Freund aus Kindheitstagen zu besuchen.

Vik machte es nichts aus sich touristische Hotspots anzuschauen, wie den Pike Place.  Wir stoppten an einer französischen Bäckerei zum Mittag, spazierten durch die Gegend für ca. eine Stunde und dann machte ich mich zurück zum Bahnhof um noch den Nachmittagszug nach Tacoma zu erwischen.

Zusätzlich zu der Gelegenheit einen meiner liebsten Freunde zu treffen, bekam ich meine erste Feldpost:  Danke Mum, für das Zusenden meiner Wanderschuhe, einer weiteren Wasserflasche, etwas Haar-Conditioner und etwas neuer Kleidung..

Happy Canada Day!  Und happy vegane Köstlichkeiten!  Margaret und ich machten uns auf zu einer Tacoma Tour, welche alle wichtigen Sehenswürdigkeiten beinhaltete, wie die Filmsets von “10 Dinge, die ich an Dir hasse”.

Margarets Freundin Jenn, ihr cooler Hund Archer und ich gingen wandern in der Nähe von Mount Rainier.  Als Schutzmaßnahme für die dortigen Wildtiere sind allerdings keine Hunde erlaubt auf dem Pfad zu diesem Berg.  Aber unsere Wanderung zu Noble Knob SP ermöglichte uns einige großartige Ausblicke auf die schneebedeckte Spitze des Bergs.

What’s up, Mount Rainier?

Ich sehe aus wie ein erfahrener Alpinist hier, aber dies ist bloß eine Illusion.

Während wir völlig außer Atem waren, drehte Archer ihre Runden im Dreck und grabte Löcher.

Nach der Wanderung gönnte ich mir einen Veggy Burger und etwas Root Beer bei Wally’s Drive-In Schalter, in der Nähe von Enumclaw.

Am nächsten Tag gingen wir zum Olympic National Park und entdeckten den Hoh Regenwald.

Man wird de facto sprachlos und ehrfürchtig beim Anblick dieser unglaublich riesigen Bäume.


Falls du einen Freund findest, welcher mit die wandern geht über zwei Tage, ist diese Person einer der wundervollsten, der die je begegnen wirst, und macht mehr mit dir als eine Person jemals müsste.

Auf dem Weg nach Astoria von dem Hoh Regenwald, wir stoppten beim Ruby Beach.

ANEMONEN!!

Ich bin mir noch immer nicht sicher warum es Ruby Beach heißt.  Es ist hauptsächlich blau, grün und braun.


Margaret nahm mich mit zum Blue Scorcher Café, wo ich ein fantastisches Frühstück mit scharfen Tempeh Bacon genoss.

Wir verbrachten etwas Zeit in Astoria an der Promenade und unter der Brücke, bevor ich auf meinen Zug nach Portland aufspringen musste.


Ich genoss den Morgengrauen und die moosbedeckten Felsen so lange wie es nur ging, immer bereit um die Kiele zu mit den herumwuselnden Fischern abzulichten, welche zurückkehrten mit ihrem morgendlichen Fang.


Adieu Portland, auf geht’s nach Los Angeles!

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